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5 Schritte zu deinem Visionboard

So erreichst du deine Ziele & Träume [+Arbeitsblätter]

Autor Su Kahpunkt

Su Kahpunkt

von Hey Creator!

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Hey Creator!

Du fragst dich wozu du überhaupt ein Visionboard erstellen solltest? Dann lies zuerst diesen Blogpost und erfahre, wieso es ein absoluter Gamechanger ist.

Meine Visionboards die letzten Jahre haben bei mir wahre Wunder gewirkt und ich war tatsächlich eine kleine Manifestations-Bombe. Daher würde ich gerne 5 Schritte mit dir teilen, mit denen du dir auch ein Traum Visionboard kreieren kannst, dass dich in richtung Traumleben voranbringt.

Du kannst dir dafür auch gerne mein kostenloses Workbook dazu herunter laden. Es besteht aus drei Arbeitsblätter, wobei du das letzte dann für alle Lebensbereiche ausdrucken solltest. Das PDF ist auch digital bearbeitbar. 

Ikigai

 

01 Lebensbereiche definieren, in denen du Wünsche und Ziele hast

Welche Bereiche in deinem Leben möchtest du auf deinem Visionboard thematisieren und visualisieren?

Hier sind die gängigen Lebensbereiche:  

  • Liebe/Beziehungen/Sex
  • Finanzen
  • Berufliche Erfüllung
  • Familie/Freunde
  • Soziales Engagement
  • Gesundheit
  • Spiritualität
  • Selfcare/Achtsamkeit
  • Reisen/Abendteuer/Freizeit

Um ein Gefühl für diese Bereiche zu bekommen, kannst du dich erst einmal ganz allgemein in die jeweiligen Bereichen rein fühlen und bewerten wie erfüllt du dich in diesem Lebensbereich fühlst. Du kannst beispielsweise das Lebensrad aus dem Workbook dafür nutzen und alle Bereiche auf einer Skala von 0-10 bewerten.

Ikigai

02 Was willst du in den einzelnen Lebensbereichen erreichen und ändern?

Was bräuchte es nun in den einzelnen Lebensbereichen, um auf die volle Punktzahl zu kommen? Stelle dir dazu folgende Fragen:

Was willst du nicht mehr in deinem Alltag/Leben?

Was willst du ändern?

Was willst du in dein Leben ziehen?

Was sind deine größten Ziele und Wünsche für dieses Jahr?

Was sind deine größten Ziele und Wünsche für die nächsten 5 Jahre?

Was sind deine größten Ziele und Wünsche für dein Leben im allgemeinen?

Wer oder was hält dich auf?

Wer oder was willst du unbedingt in deiner Nähe wissen und nicht missen?

Was bereust du noch nicht getan zu haben?

Was willst du später deinen alten Freunden/Enkelkinder/… erzählen wollen?

03 Ziele/Wünsche definieren und sortieren

Überlege dir nun, was du genau mit Hilfe der Fragen zuvor als deine Wünsche/Ziele definieren kannst. Erstelle dir dann Mindmaps mit den Lebensbereichen, die für dich auf dem Visionboard eine Rolle spielen und schreibe dir Stichpunkte zu ihnen auf, um eine Übersicht deiner Ziele zu haben. Die Mindmap wird dir bei der Auswahl der Bilder, Texte & Co. helfen den Überblick zu behalten und nichts für dein Visionboard zu vergessen. Ausserdem wirst du so wahrscheinlich noch einmal die Ziele und Wünsche aussortieren, die doch nicht deine wahren sind. Manchmal kommen unterbewusst Ziele von außen und schleichen sich ein, obwohl sie gar keine Herzensziele sind. Die gilt es hier ausfindig zu machen und zu eleminieren. Frühe hatte ich Unmengen an Zielen, die in Wahrheit gar nicht wirklich meine waren.. sondern viel mehr von außen (Gesellschaft, Erwartungen anderer, …) kamen. 

04 Board und Ort auswählen

Suche dir das richtige Board für dich aus. Manche, wie ich, bevorzugen eine Pinnwand oder ein großes Plakat, andere machen sich lieber ein digitales Board und benutzen es als Wallpaper oder erstellen auf Pinterest ein Board. Andere brauchen ein mobiles Board, um es zusammen klappen zu können und überall dabei haben.

Wichtig ist jedenfalls, dass du es bestenfalls täglich vor dir hast und an einem Ort hast, an dem du es ständig siehst. Ich habe meins auf einer alten Staffelei in meinem Büro an meinem Meditations-Platz:

Ikigai

05 Visionboard erstellen

Jetzt kann es los gehen – suche dir Bilder, Zitate, Grafiken, what ever aus diversen Zeitschriften aus oder sammle online Fotos (Google Bildersuche, Pinterest, pexels, …) und drucke dir diese im nächsten Drogeriemarkt aus. Ordne sie dir auf deinem Board nach deinen Vorlieben an (kreuz und quer oder halbwegs themenbasiert?) Und pinne oder klebe dann alles fest. Oder gestalte dir ein digitales Board in einer Grafiksoftware oder pinne auf Pinterest los!

Und jetzt?

Das magische Wörtchen „Visualisieren“. Aber richtig!

Damit das Board auch richtig fruchtet solltest du am besten täglich visualisieren. Was heißt das? Hier geht es um’s fühlen. Und genau deswegen hast du dir schon visuelle Reize geschaffen. Nun fühlst du dich richtig in deine Ziele rein – stell oder setze dich vor dein Visionboard und schau dir das entsprechende Foto oder Fotos etc. an, was ein Ziel von dir visualisiert und denke dich da richtig rein. In die Umgebung, in die Situation, … was fühlst du? Wer oder was ist noch da? Was hörst du? Was siehst du? Wie geht es dir? Ist es warm oder kalt? Und so weiter. Je mehr du dich da reinfühlst, umso mehr verankert sich dieses Ziel und dein Unterbewusstsein giert nach diesen Gefühlen und wird dir helfen dieses Ziel zu erreichen – durch Motivation, Energie, Lösungswege, usw. Lass dich drauf ein – es lohnt sich!

Dieses Reindenken und -fühlen wiederholst du nun mit allen visuell dargestellten Zielen auf deinem Visionboard.

Keep calm & create your life.

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