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Danielle Deckert

Texterin & energetischer Coach

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Hey Creator!

In den Creator Stories erzählen Selbstständige und andere inspirierende Persönlichkeiten von ihrem Weg der Selbstverwirklichung, mit ihren Herausforderungen aber auch Erfolgen, und geben ihre besten Tipps und Ratschläge weiter.

Heute habe ich die liebe Danielle im Interview:

 

Was ist Dein Herzensbusiness?

Ich bin freiberufliche Texterin und unterstütze außerdem Menschen dabei, ihre eigene Schreibstimme zu entdecken. Dann gibt es da noch das energetische Coaching. Hier machen wir uns zusammen auf die Suche nach Blockaden und kleinen Hicksern in deinem System, auch negative Glaubenssätze genannt – und wandeln diese zusammen in positive, hilfreiche um. Ein kruder Mix? Mag sein, aber für mich funktioniert er ganz hervorragend.

 

Was hat Dich dazu inspiriert, Dich selbstständig zu machen?

Um ehrlich zu sein, bin ich aus meiner Festanstellung rausgewachsen und kann mir auch momentan einfach nicht mehr vorstellen, zu einer festen Uhrzeit an einem Arbeitsplatz zu sein und dort dann sitzen zu müssen – ob was zu tun ist oder nicht. Ich liebe es, mir meine Zeit frei einzuteilen, meinen eigenen Rhythmus zu entdecken, mir in der Mittagspause leckere Mahlzeiten zu kochen und meine eigene Chefin zu sein.

 

Wie bist du zu Deiner Business-Idee gekommen?

Das ist immer noch work in progress. Meine Website sah auch bis vor Kurzem noch vollkommen anders aus. Zu Beginn meiner Selbständigkeit habe ich mich voll auf mein Coaching-Business konzentriert. Mittlerweile wurde mir aber klar, dass die Kombination aus dem eher kopflastigen Texten und der intuitiven Energiearbeit durchaus ihre Reize für mich hat. So kann ich, wenn der Kopf mal wieder schwer und voller Wörter ist, auch mal ins Herz switchen.

 

Was war der größte Struggle in Deiner bisherigen Business-Laufbahn?

Die Erkenntnis, dass egal in welchen Job ich wechsele, meine Themen kommen mit. Wer bin ich, wie viel ist meine Arbeit wert, kann/darf ich das überhaupt und so weiter und so weiter…das elende Hochstapler-Syndrom. Das macht mir auch mein Eigenmarketing ziemlich schwer, denn ich will niemandem auf die Nerven gehen, aber muss ja gleichzeitig Geld verdienen. Genau die Themen, an denen ich mit anderen Menschen arbeite, treiben mich halt auch um. Aber ich bin dran!

 

Und wie konntest du Diesen meistern bzw. was konntest Du daraus lernen?

Ich tausche mich viel mit anderen selbständigen Frauen aus, deren Arbeit ich bewundere und von denen ich viel lernen kann. Witzigerweise struggeln die oftmals genau mit den gleichen Themen. Da hilft dann nur ein Lovestorm und gegenseitiges Überschütten mit Komplimenten.

 

Welchen Ratschlag hättest Du bevor und/oder am Anfang Deiner Selbstständigkeit gebraucht?

Für mich ganz persönlich wäre es sicherlich gut gewesen, mich nicht nur auf einen Businesszweig zu konzentrieren, weil das halt mal alle so sagen. So habe ich mich zu sehr auf etwas versteift, dessen Zeit vielleicht noch nicht gekommen war und andere wunderbare Gelegenheiten sind mir durch die Finger geflutscht. Ich hab mich selbst in ein Korsett gesteckt und mir zu sehr diese ganzen gut gemeinten Business-Ratschläge zu Herzen genommen, von wegen “Hustle hard” und “Fokus Fokus Fokus”. Das mag zwar für andere funktionieren, aber ich bin eher Bambus Bambus Bambus.  In einem meiner Lieblingszitate heißt es “Sei wie der Bambus. Beuge und biege dich anmutig und du wirst niemals brechen.”. Das soll nicht heißen, dass ich ein Fähnchen im Wind bin – sondern ich bin flexibel, immer auf der Suche nach neuem Input und Ideen und kreativen Schrägheiten. Diese Seite in mir zu unterdrücken, wenn auch unbewusst, hat mir überhaupt nicht gut getan.

 

Erzähl uns 3 Dinge über Dich, die die wenigstens wissen!

Ich liebe True Crime Podcasts. Die 90er habe ich komplett durchgeraved, inklusive auf den Boxen tanzen, Trillerpfeifen und weiß blondierten Haaren. Bis ich vor drei Jahren zum ersten mal mit ThetaHealing in Berührung kam, war ich null spirituell und hatte für diesen “ganzen Eso-Kram” nur ein müdes Lächeln übrig.

 

Welche Tipps kannst Du den Lesern für ihr eigenes Projekt/Business geben?

Immer mit dem Flow gehen und sich nicht an der eigenen Produktivität messen. An manchen Tagen klappen Dinge einfach besser, als an anderen. Finde deinen eigenen Arbeitsrhythmus, lass dir keine Scheuklappen aufsetzen und genieß die wilde Fahrt!

 

keep calm & create your life.

 

Teil 2 des Interviews ist draußen! Jetzt weiterlesen:

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