Hey Creator! Create.

Susanne Kreutzmann aka. Su Kahpunkt

kreatives Chaos & multipassioniert

Autor Su Kahpunkt

Su Kahpunkt

chaoskopf & multipassioniert

#frauenpower #createyourself #sharingiscaring

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Hey Creator!

Heute führe ich mal ein Interview mit mir selbst – damit du auch mal einen kleinen Einblick bekommst, wer hinter dem Aufbau von „Hey Creator!“ steckt. 

 

Was ist Dein Herzensbusiness?

Mein Herz schlägt für verschiedene Herzensprojekte. Natürlich ist eins davon der Aufbau von HEY CREATOR! – also diese Plattform hier. Einerseits um dir Sichtbarkeit und Reichweite zu schenken und dir ein Netzwerk zu bieten – und natürlich Tipps und Anregungen für deinen Businessalltag und dein Mindset zu geben, andererseits um dich auf dem Weg der Selbstfindung und Selbstverwirklichung zu begleiten. Hier ist immer was zu tun, da die Plattform stetig wächst und nach und nach viele neue Features dazu kommen.

Mein Grafikdesign-Business „Su Kahpunkt“ habe ich aktuell auf Eis gelegt und lebe meine Leidenschaft für Design eher in dem Aufbau meiner eigenen Projekten aus. Nur ab und an nehme ich noch Aufträge an, wenn es die Zeit erlaubt. Du kannst mich gerne anfragen, wenn du in ein ganz persönliches Design investieren möchtest, dass deine Leidenschaft & Energie ausstrahlt, eine authentische Marke repräsentiert und deine Wunschkunden anspricht.

Dann liegen mir aktuell noch zwei Projekte sehr am Herzen – einmal der HEY CREATOR! Shop mit sehr persönlichen Statement-Ketten (von Hand geprägt), sowie Shirts und Sweater, Postkarten und einiges mehr. Und einen Mindful Business Journal/Kalender wollte ich auch schon seit Ewigkeiten designen und produzieren. Den wollte ich eigentlich schon 2020 raus bringen und rede schon seit Monaten davon, doch hat mich vor allem die Corona Zeit etwas verunsichert, weshalb ich nun überlege den Kalender erst im Herbst 2021 rauszubringen. Aber noch steht gar nichts fest und alles ist möglich 😉

Was hat Dich dazu inspiriert, Dich selbstständig zu machen?

Ich habe schon sehr früh mit der „normalen“ Arbeitswelt gehadert, auch wenn ich nur Ferien- oder (Werk-)Studentenjobs oder einige Monate Praktika hatte. Ich habe jedes Mal gedacht „Oh Gott, ich will das einfach nicht mein Leben lang in dieser Form…“ und habe mich immer sehr unwohl gefühlt, bin immer mit Bauchschmerzen zur Arbeit (auch wenn es easy peasy war und an für sich ein gutes Arbeitsklima herrschte) und war jeden Tag so erschöpft, dass mir während der Arbeit die Augen zufielen und ich den restlichen Tag eigentlich nur noch im Bett verbrachte. Ich hatte damals sogar ein Blutbild machen lassen, weil ich lange dachte mit mir stimmt körperlich etwas nicht, allerdings war alles bestens.

Ich sauge die Stimmungen der anderen Personen und die Atmosphäre in einem Raum gerade zu auf, bin zu hochsensibel und zu emphatisch, um mit voller Energie durch den Arbeitsalltag in einem Büro/einer Arbeitsstätte mit anderen Personen zu kommen. Außerdem sehe ich tatsächlich absolut keinen Sinn darin zu arbeiten, um andere Personen reich zu machen, bzw. für deren Träume zu arbeiten. Für andere klappt das super (außerdem braucht jedes Unternehmen nunmal Mitarbeiter und ich selbst habe auch freie Mitarbeiter), allerdings habe ich früh gemerkt, dass es für mich persönlich nicht der richtige Weg ist um Erfüllung zu erfahren. Und – Hand auf’s Herz – ich habe auch einfach ein Autoritätsproblem (Hand hoch, wer noch?). Ich bin Personen gegenüber, die über mir stehen, extrem verunsichert und lasse mir gleichzeitig ungern etwas vorschreiben.

Als ich dann Anfang 2018 in Bangkok saß und die 6 Monate fast rum waren, in der ich „digitale Nomaden“-Luft schnuppern wollte, und mir deutsche Jobanzeigen durchlas war DER Moment gekommen. Ich war verzweifelt, ich wusste ich will das alles nicht was da so toll angepriesen wurde und mir wurde klar es besteht gar keine andere Möglichkeit für mich als in die volle Selbstständigkeit zu starten. Also machte ich mit meinem Grafikdesign-Business, dass ich in Asien aufgebaut hatte, in Deutschland weiter.

Wie bist du zu Deiner Business-Idee gekommen?

Bis dahin verging eine lange Zeit geprägt von Selbstzweifel und Verzweiflung. Ich dachte ich kann absolut NICHTS womit ich mich selbstständig machen könnte. Ich habe mich viel mit dem digitalen Nomadentum beschäftigt, habe die Rise Up & Shine Uni von Laura Malina Seiler gemacht, Conni Bisalski’s e-book gelesen und mich einfach viel mit Selbstfindung und Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, bis mir klar wurde was ich

  1. ganz gut kann,
  2. gerne tue,
  3. womit ich Probleme lösen kann und
  4. auch noch Geld mit verdienen kann.

Was war der größte Struggle in Deiner bisherigen Business-Laufbahn?

Ganz dicke Selbstzweifel – immer und immer wieder. Vor der Selbstständigkeit, beim Start der Selbstständigkeit, da eben auch von außen Gegenwind kam, und auch zwischendurch immer wieder. Mal läuft ein Auftrag nicht so wie erwartet, man muss Zusammenarbeiten abbrechen, man schafft nicht so viel oder besser gesagt auf die Art und Weise wie man es sich gewünscht hätte und dann guckt man noch viel zu viel nach rechts und links und lässt sich verunsichern und redet sich selbst und die eigenen Erfolge klein.

Und wie konntest du Diesen meistern bzw. was konntest Du daraus lernen?

Immer wieder die eigene Mitte finden, die bisherigen Erfolge erkennen und würdigen, sich immer wieder sagen, dass jeder seinen eigenen Weg geht und man so wie man ist und was man tut genau richtig in dem Moment ist. Alles kommt mit der Zeit, man entwickelt sich immer weiter und der Weg von anderen muss nicht der eigene sein. Ich erschaffe mir meinen Erfolg auf meine Weise und ganz individuell. Das habe ich mir durch Übungen immer wieder vor Augen geführt.

Welchen Ratschlag hättest Du bevor und/oder am Anfang Deiner Selbstständigkeit gebraucht?

Einfach mal machen!

Nicht so lange überlegen, nicht noch dies und das „können müssen“ oder „wissen müssen“, sondern einfach los gehen und ausprobieren. Es kann ja erst mal nichts passieren. Man merkt nur sehr schnell dass es tatsächlich funktioniert, hier und da verbessert man sich, lernt dazu, verbessert sein Angebot, seinen Auftritt und dann kommt ein Wunschkunde nach dem anderen.

Erzähl uns 3 Dinge über Dich, die die wenigstens wissen:

01 Ich schaue gerne YouTube Videos von einem japanischen Hundefrisör bevor ich schlafen gehe (und seit neustem Teppich-Reinigungen – der Hit!).

02 Ich mag weiche Schokobons, weshalb ich sie gerne an meinem Körper wärme, bevor ich sie esse. Mach ich auch gerne mit anderen Schokoladen-Erzeugnissen.

03 Ich kann Filme und Serien locker 3x und öfter in gewissen Zeitabständen anschauen, da ich die Handlung und vor allem das Ende immer wieder super schnell vergesse. Für mich jedes Mal also Spannung pur – mein Freund verdreht dagegen jedes Mal die Augen, wenn ich von den Ereignissen super überrascht bin.

Ein Blick in die Glaskugel: Was können wir in Zukunft von dir erwarten?

Oh, das kann wahrscheinlich selbst die Glaskugel nicht vorhersagen. Ich hab ganz ehrlich keinen Plan – ich mache worauf ich Lust habe und das kann in einem Jahr eine Mode-Linie sein oder handbemalte, getöpferte Tassen oder ein „Wut-Raum“, in dem man mit Schläger und Keule diverses Mobiliar zertrümmern kannst. Ganz ehrlich.. in meinen diversen Notizbüchlein stehen Projekt-Ideen für 3 Menschenleben drin. Ich werde jedenfalls immer irgend etwas als nächstes vorhaben, egal ob es klappt oder nicht.

Was ich allerdings ganz fest vorhabe ist, wie schon angeteasert, das Designen und Produzieren eines Mindful Business Kalenders und einem Onlineshop. Soweit kann ich schonmal in die Zukunft sehen. Das WIRD kommen 🙂 Alles andere wird eine Überraschung – auch für mich.

Experten Tipp – kurz & knackig:

Kenne deine Zielgruppe genau, erarbeite dir einen Wunschkunden und richte dein Angebot, deinen Auftritt und all deine Businessentscheidungen stetig danach aus. Denke dir den Wunschkunden detailliert aus und hänge ihn dir am besten an die Wand, sodass du deinen Wunschkunden bei all deinen Business-Entscheidungen im Blick hast.

Probiere dich aus, dann findest du das, was dir Spaß macht, dich voran bringt UND Geld einbringt. Davon bin ich fest überzeugt.

Stay tuned – Teil 2 kommt demnächst!

Keep calm & create your life.

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